
Digitale Transformation im Krankenhaus mit Stefanie Kemp: Wie die Sana Kliniken durch moderne Cloud-Plattformen und Sprach-KI das medizinische Personal operativ entlasten
In dieser Folge spricht Heike Löffler mit Stefanie Kemp darüber, wie technologische Transformation und Prozessinnovation im Krankenhauswesen gelingt und wie dabei höchste Patientenqualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in Einklang gebracht werden.
Im Gespräch geht es um die zwingende Notwendigkeit von Prozesstransparenz als Basis für jede erfolgreiche Digitalisierung in Kliniken. An konkreten Beispielen wie strukturierter KI-Spracherkennung, souveränen Cloud-Lösungen und neuen Patientenportalen wird deutlich, wie Innovation medizinisches Personal entlastet und Patienten frühzeitiger in den Behandlungsablauf einbindet. Stefanie erklärt, wie Partnerschaften mit Health-Tech-Startups die Usability von Krankenhausinformationssystemen verbessern und warum Pilotprojekte sowie das frühzeitige Feedback der operativen Teams entscheidend für die Akzeptanz und den erfolgreichen Rollout sind. Außerdem geht es um den Umgang mit regulatorischen Hürden, Datenschutz und die immense Herausforderung, 50 Krankenhäuser mit zentralen Standards auszustatten, ohne die individuelle Versorgung vor Ort zu vernachlässigen.
Über den Gast
Stefanie Kemp verbindet die operative Praxis mit tiefgreifender technologischer Expertise. Sie begann ihre Laufbahn originär als Kinderkrankenschwester, sammelte über viele Jahrzehnte weitreichende IT- und Transformationserfahrung über verschiedene Branchen hinweg und verantwortet heute als Vorstandsmitglied der Sana Kliniken AG den Bereich Transformation, Technologie und IT.
Transkript
Manchmal fühle ich mich selber so, als wenn ich gar nicht immer über Innovation und und fancy Technologie rede, denn es beginnt an der Prozesstransparenz. Wenn du die nicht hast und nicht mal sauber einen Prozess durchmodelliert hast, dann brauchst du eigentlich auch gar nicht anfangen, dich mit neuen Systemen oder Technologien zu beschäftigen, weil du weißt ja auch gar nicht, wo diese angreifen. Das ist der Return on Innovation Podcast mit Anne Schlösser und Heike Löffler. Liebe Hörerinnen und Hörer, bevor es reingeht in die nächste Folge, ein kleiner Werbeaufruf in eigener Sache. Wenn euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns sehr, wenn ihr uns fünf Sterne hinterlasst und auf Spotify folgt. Das hilft uns nämlich, die Sichtbarkeit zu erhöhen und vor allen Dingen, weiterhin so spannende Gäste hinter das Mikro zu bekommen, die ihre Insights aus Corporate Innovation mit euch teilen. Vielen Dank vorab und jetzt viel Spaß mit der Folge. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Return on Innovation. Mein Gast heute ist Stefanie Kemp. Und Steffi verantwortet als Vorstandsmitglied der Sana Kliniken den Bereich Transformation und dazu gehört auch das Thema IT und Technologie. Herzlich willkommen, Steffi. Hallo Heike, vielen Dank für die Einladung. Und wer es nicht weiß, die Sana Kliniken sind mit rund 50 Krankenhäusern und über 40.000 Mitarbeitenden einer der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Aber Steffi, vielleicht magst du dich selber noch mal kurz vorstellen und auch die Sana Kliniken. Ja, die Sana Kliniken. Also, ich sag mal, übergeordnet verstehen wir uns als integrativer Gesundheitsdienstleister. Und die Sana Kliniken AG, auch wenn es noch im Wort verankert ist, ist ja mehr als Krankenhaus. Also, wir haben heute, wenn ich mal über den kompletten Pfad unseres Angebotes gehe, sogenannte Präventivzentren, also hier reden wir auch über Gesundheit und Gesunderhalten. Wir haben eine Menge ambulanter Stationen, wir haben Multiversorgungszentren, dazu gehören dann auch eben an den unsere 50 Krankenhäuser. Aber wichtiger ist ja auch, wenn ein Patient aus Gesundheit vielleicht auch in Krankheit geht, was muss dann weiter passieren? Das heißt, wir helfen auch danach, ja, dem Patienten weitere Pfade zu finden, also Nachbehandlung, eine saubere Kommunikation zu Zuweisern, aber auch dazu gehört, dass wir sämtliche Serviceleistungen rundherum mit einbringen. Und ich glaube, das macht das Paket unserer Sana Kliniken AG komplett. Und da sind wir gut aufgestellt über Deutschland. Ja, und ich häng mal noch ein paar Fakten hinten dran. Also, es gibt in Deutschland über 700 Millionen sogenannte Behandlungsfälle in Krankenhäusern und Arztpraxen. Du hast es eben auch gesagt, das ist ein breites Spektrum. Allein in deutschen Kliniken gibt es fast 18 Millionen stationäre Patienten und rund 13 Millionen ambulante Notfälle noch hier jedes Jahr. Also, eine ganze Menge von ja Patienten, mit denen ihr da in Kontakt kommt, beziehungsweise du sagst, dir ist wichtig, es sind nicht nur Patienten, sondern es sind auch eure Kunden. Genau, das macht den Unterschied, ja, dass wenn du noch das Thema Gesundheit denkst, dann würde ich sagen, sind das ja erstmal auch Kunden. Denn Kunden, die ich sag mal Privatpersonen, aber auch Unternehmen, die dann eher darüber nachdenken, gesund zu erhalten. Und das ist ein wirklich großer wachsender Markt, weil ich glaube, wir wissen alle selber, wie wichtig es ist, dass wir unsere Gesundheit erhalten, um leistungsfähig zu sein. Und das merkt man immer mehr. Das für mich wirklich sehr interessante auch ein Trend, den man absehen kann, ist, dass wir bei ich sag mal den 4,5 Millionen Patienten, die wir jedes Jahr im System haben, sicherlich auch schon einen großen Teil im Präventivbereich behandeln. Und ich finde es gut, dass wir auch in einem sogenannten B2B-Markt, also wenn wir mit Unternehmen sprechen, sich dort mittlerweile abzeichnet, dass wir immer mehr Präventivzentren auch am Standort von Unternehmen aufsetzen. Denn ich glaube, auch Unternehmer haben erkannt, das Wichtigste für meine Mitarbeiter ist Zugang zum Gesundheitssystem und insbesondere eben auch Zugang zum Gesunderhalten. Und da würde ich noch den Punkt machen, da sind wir noch eher auf der Kundenseite, aber selbstverständlich ist der Patient ein Patient, sobald er natürlich, ich sag mal, mit Krankheit in ein Ambulanzzentrum, in ein Multiversorgungszentrum oder natürlich auch akut stationär bei uns auftaucht. Ja, das macht so ein bisschen den Unterschied aus. Steigen wir mal ein in das Thema Innovation, weil das ist eins der Themen, was unter deiner Führung umgesetzt wird bei den Sana Kliniken. Wenn wir noch mal auf die Rahmenbedingungen schauen, dann ist es ja durchaus eine herausfordernde Lage für die Krankenhäuser in Deutschland, ja. Mehr als die Hälfte der Krankenhäuser in Deutschland sind ja schreiben Verluste und das ist erfahrungsgemäß nicht unbedingt die beste Ausgangsbasis
ist, um sich mit Innovation zu beschäftigen. Und ihr habt aber trotzdem gesagt, das ist für euch ein wichtiges Thema, ihr müsst in Technologie und Innovation investieren. Wie priorisiert ihr das für euch?
Stefanie KempAlso, ich glaube, der Begriff Innovation ist ja extrem breit gefächert, ja. Wir können jetzt immer noch über fancy Innovationen sprechen, die stelle ich jetzt mal beiseite, ja. Natürlich beschäftigen wir uns gerade aus der Technologie heraus auch immer mit den ganz neuen Themen und versuchen das natürlich auf der Prozesskette, nämlich da, wo es ganz wichtig ist, in Patientenqualität, Behandlung und Sicherheit zu stecken. Und darum geht's ja in allererster Linie. Also, wie können wir auch in diesem Bereich noch optimierter unterwegs sein und wie können wir diese Innovationsleistung, die wir für uns definieren, auch technologisch, ja, das sind jetzt so Inhalte wie, kann man z.B. Systeme anders betreiben, kann man, ich sag mal, Geschwindigkeiten optimieren. Und jetzt kommt es eigentlich. Es gibt für mich eine 360-Grad-Betrachtung vom Patient, aber vor allem wichtig auch in unsere internen Prozesse. Und die internen Prozesse werden natürlich durch unsere Mediziner und unsere Pflegekräfte überwiegend getragen und da ist ja auch mal wichtig, schaffen wir Entlastung? Schaffen wir heute Standardprozesse, die vielleicht noch wirklich überbordet sind in administrativen Teilen, können wir die reduzieren durch innovative Technologie? Und diese innovativen Technologien, die sind jetzt auch gar nicht mehr so innovativ. Ich glaube, wenn man mal den Markt gerade betrachtet, wie oft sprechen wir heute, anstatt, ich sag mal, in ein System irgendetwas einzuhacken, ja, also über die Tastatur, sich tatsächlich auch mal mit einer strukturierten Spracherkennung zu beschäftigen, die ja deutlich schneller geht. Wichtig dabei ist immer, der Mensch bleibt am Ende der Entscheider. Also, es ist nicht so, dass du heute Technologie einsetzt und sagst, da ist jetzt die Spracherkennung drin und das wird jetzt einfach so in eine Akte gespeichert, sondern am Ende, und wir reden ja im technologischen Sinne, insbesondere bei der KI, über den Human in the Loop. Ja, also ich kann viel damit optimieren, verschlanken, verbessern, aber am Ende drückt der Mensch inhaltlich immer noch auf den Knopf und bestätigt das. Wenn ich auf die Patientenseite gehe, glaube ich, ist auch wichtig, dem Patient extrem viel Transparenz mitzugeben. Auch das ist, bezeichne ich immer, ein Teil Innovation, der ist schon gegeben am Markt, aber der ist vielleicht bei uns noch nicht so weit verbreitet, ja, weil wir eben noch auf einigen Technologien aufsetzen, die eben auch schon ein paar Jahre alt sind und diese beiden Systeme musst du zusammenbringen, ja. Und das ergänzt für mich eigentlich Technologie und Innovation. Und wenn wir heute aktuell am Markt über Technologie oder Innovation sprechen, spricht jeder über KI. Das ist nicht nur KI. Das kann auch mal eine reine Prozessoptimierung sein, die wir für uns sichtbar machen. Das kann auch mal vielleicht eher wieder der Sinn sein, dass wir mehr mit Standards arbeiten und weniger mit Individualitäten und dass wir auch Prozesse so transparent machen, dass wir uns dann die Frage stellen, können wir den Prozess optimieren, können wir den vielleicht noch mit Technologie optimieren und dann stellen wir uns erst die Frage, gibt es noch digitale Lösungen und möglicherweise KI-Ansätze, die hier noch zum Zuge kommen, um uns die Arbeit zu erleichtern? Das Allerwichtigste für uns ist in so einer ersten Säule, dass wir logischerweise Qualität für den Patient, Sicherheit für den Patient erhöhen. Und da ist eigentlich der Hauptfokus auch drauf. Der zweite Punkt, wenn ich in die internen Bereiche gucke, ist das Thema Arbeitgebermarke und da ist auch wichtig, bieten wir unseren Mitarbeitern die richtigen Plattformen, auch modern zu arbeiten? Also, da ist ein Riesenportfolio und danach sortieren wir natürlich auch. Und wir sortieren auch, sicherlich auf einer strategischen Roadmap, und ja, du hast es gerade gesagt, das System steht gewaltig unter Druck. Jetzt müssen wir natürlich noch mal gucken, ist das as is, was wir heute tun, gut genug oder haben wir da noch Optimierungen drin, um unseren Beitrag zu leisten? Und das wiederum ermöglicht uns natürlich eine hohe Transparenz auf das, was wir leisten, und wenn du das gut im Griff hast, dann kannst du natürlich beides balancieren, nämlich gesund wirtschaften und gleichzeitig eine hohe Patientenqualität sicherstellen. Und ich glaube, da ist so ein bisschen auch der Mindset, wenn ich über Transformation spreche, wo wir da angreifen. Wir müssen diese Prozessthematik besser verstehen und da gibt es ganz viele Aktivitäten bei uns, wir prüfen auch vieles und wir haben eine tolle Plattform, wo solche Ideen auch eingekippt werden, die wir dann auch beurteilen können und mit denen wir dann auch arbeiten. Und da ist das Wichtigste, das kommt jetzt nicht immer nur von oben, sondern erfolgreich ist man dann, wenn du auch solche Ideen bottom-up mit einnimmst, sodass eben jeder Mitarbeiter auch die Möglichkeit hat, uns noch mal Hinweise zu geben, wo
: im System im Prozess da werden. Die nehmen wir alle sehr ernst.
Heike LöfflerNimm uns doch noch mal eine Ebene tiefer mit, was ihr gerade, sag ich mal, auf der Prozess- und Effizienzseite so anstoßt an Innovation. Also, wie müssen sich die Hörer und Hörerinnen das vorstellen?
Stefanie KempJa, also ich will es mal auf den einfacheren Nenner bringen. Wir haben ja in, jetzt gehen wir mal ganz speziell ins Krankenhaus-System. Im Krankenhaus gibt es die sogenannten Krankenhaus-Informationssysteme. Die haben alle ein Stück Historie. Und bei uns ist es intern auch so, dass wir viele von diesen Systemen noch im Einsatz haben. Und für uns stellt sich natürlich die erste allererste Frage, wenn wir die mal nebeneinanderlegen und beurteilen, welche von diesen Systemen, zum Beispiel, haben eine optimierte Oberfläche, indem die Arbeit für unsere Mitarbeitenden auch einfacher gestaltet wird. Ich darf das Schlagwort Usability hier reinbringen. Ja, also Anwenderoberflächen so zu orchestrieren, dass sie für diesen einzelnen Prozessschritt so optimal sind, dass die Dokumentation perfekt ist, dass Arbeitswege abgekürzt werden können und trotzdem vollumfänglich gearbeitet wird. Wenn man sich diese Systeme anschaut, dann muss man sich auch die Frage stellen, immer wieder am Markt zu gucken, gibt es da was Moderneres. Und das Modernere ist vorhanden und das müssen wir jetzt wieder auch unsere Prozesse runterbrechen. Manchmal fühle ich mich selber so, als wenn ich gar nicht immer über Innovation und und fancy Technologie rede, denn es beginnt an der Prozesstransparenz. Wenn du die nicht hast und nicht mal sauber ein Prozess durchmodelliert hast, dann brauchst du eigentlich auch gar nicht anfangen, dich mit neuen Systemen oder Technologien zu beschäftigen, weil du weißt ja auch gar nicht, wo diese angreifen. Das ist eine ganz konkrete Aufgabe, die wir uns vornehmen. Auch das Zusammenbringen und Vereinen von, auf welchen Standards wollen wir aufsetzen. Wenn ich jetzt in der reinen Technologie in Standards gehe, dann haben wir heute natürlich noch Systeme, ja, die bei uns selbst im Haus laufen. Und jeder spricht von der Cloud. Also die Frage ist ja auch, ist die Cloud für uns eine Option in der Zukunft? Auch das prüfen wir. Und da gibt es ja auch mittlerweile schon bekannte Artikel, dass wir uns hier auch mit der Schwarz-Gruppe zusammengetan haben, die in einem ganz großen Kontext mittlerweile eine souveräne Cloud aufbauen. Und mit der beschäftigen wir uns auch. Und da ist jetzt vielleicht auch ein Begriff wieder gefallen, Souveränität, natürlich unter allen Bedingungen, die uns vorgegeben werden, von Zertifizierungen, Zulassungen, von einer sauberer Datenverarbeitung nach der DSGVO-Richtlinie. Und das alles gehört, trotzdem wir Ambitionen haben, es schneller, schöner, besser zu machen, gehört mit zur Betrachtung. Und das ist etwas, was wir eben so zusammenbringen und daraus ein Paket schnüren. Und das hat mehrere Stufen.
Heike LöfflerJetzt hast du gerade erwähnt, man muss schauen, gibt es bezüglich der Usability, war das Stichwort, ja, etwas Moderneres am Markt. Arbeitet ihr denn gezielt mit neuen Unternehmen zusammen oder mit sogenannten Start-ups, die euch Technologie fürs Krankenhaus liefern?
Stefanie KempIch würde jetzt sagen, wenn wir jetzt hier nicht Return on Innovation Podcast haben und ich würde das jetzt verneinen, dann sollten wir jetzt aufhören. Ich glaube, natürlich. Und ich finde es sehr erfrischend, vielleicht immer auch ein bisschen diese denglischen Begriffe, also die Health-Tech-Branche, das ist ja so die Start-up-Branche, auch die Branche, die mittlerweile extrem viel in KI macht. Natürlich arbeiten wir auch mit denen zusammen und natürlich starten wir auch Piloten, ja, um zu prüfen, ob die uns eine Verbesserung liefern, ob wir die optimieren, ob die unseren Mitarbeitern ihre Arbeit erleichtern. Und ich glaube, im großen Stil, was mittlerweile sehr bekannt ist, sind die gesamten Bilderkennungsverfahren, ob du die in der Radiologie oder auch vielleicht in so einer Schlaganfallprävention mit einsetzt oder im Schlaganfall-Case mit einsetzt. Aber es gibt auch mehr. Es gibt natürlich dann auch wieder die Logik, dass man heute schon mal prüft, ob man so eine unstrukturierte Spracherkennung in eine strukturierte Spracherkennung trainieren kann. Das Wesentliche dabei ist immer, auf welchen Daten arbeiten wir. Und das ist auch ein großer Teil, wenn ich den noch unter Innovation mit reinnehmen kann, dass wir natürlich ein großes Datenökosystem aufbauen, in dem wir wichtigerweise diese neuen Technologien nicht mit irgendwelchen Daten aus irgendeiner Welt heraus trainieren, sondern mit Daten trainieren, die wir selber erarbeiten, die uns die Sicherheit geben, dass die Ergebnisse, die wir abfragen, das wiedergeben, was wir auch täglich in unseren Prozessen tun. Ja, und diese sollten so gut validiert sein, dass wir dann natürlich daraus auch Vorteile ziehen können. Und ja, wir arbeiten ja auch mit Start-ups und ja, wir arbeiten auch mit einem jungen Unternehmen zusammen aus München, das uns zwei Themen mitgeliefert hat,
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